Food poisoning usually occurs as an outbreak with symptoms more or less common among the victims. The severity of the symptoms depends on the contaminant which caused the food poisoning. Diarrhoea in its severity can lead to loss of life and has been one of the leading causes of death worldwide.

Difference between Flu and Food Poisoning

Symptoms

Both the diseases have common symptoms such as nausea, diarrhoea, stomach cramps, vomiting etc. Headache, fatigue and fever are the first to show up. The symptoms are usually mild for healthy individuals and recovery is possible within 48 hours. In severe cases, these mild symptoms lead to dehydration and can become fatal.

Causative agent

In case of viral gastroenteritis, the symptoms are caused by viruses whereas in food poisoning, the common agents are bacteria.

Severity

Both symptoms appear mild in the outset, but Food poisoning can be quite dangerous in high risk groups such as children and elderly patients. In severe cases of infection it can also lead to death.

Preventive measure

These are common for both. Proper cooking and keeping hygienic surrounding lead to a healthy life. Food poisoning is usually caused by improper cooking or contaminated food. This can be minimized by taking enough precautionary measures while cooking.

Treatment

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Die saisonale Influenza verursacht weltweit Krankheitsausbrüche, die von Jahr zu Jahr hinsichtlich ihrer Ausbreitung und Schwere schwanken. Dabei werden schätzungsweise fünf bis 20 Prozent der Bevölkerung infiziert, wobei jedoch nicht jede/jeder Infizierte erkrankt. Außerdem geht nicht jede/jeder Erkrankte zu einer Ärztin/einem Arzt, obwohl dadurch zahlreichen Komplikationen vorgebeugt werden könnte.

Die saisonale Grippe ist jedoch nicht gleichzusetzen mit anderen Grippeformen, die sich innerhalb kurzer Zeit weltweit ausbreiten (Pandemien). So sind beispielsweise nicht nur verschiedene Influenzaviren für die unterschiedlichen Grippeformen verantwortlich, auch ihr zeitliches Auftreten und ihre krankmachende Wirkung für den Menschen ist nicht die gleiche. Informationen zur Vorbeugung der Grippe finden Sie unter Grippe: Risikogruppen & Vorbeugung.

Die Zeit zwischen einer Infektion mit dem Influenzavirus und dem Ausbruch der Erkrankung beträgt normalerweise ein bis drei Tage. Danach kommt es schlagartig zu charakteristischen Grippesymptomen wie hohem Fieber (bis 41°C) mit trockenem Husten, Schnupfen, Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen sowie einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Gelegentlich können auch Atembeschwerden auftreten. Demnach kann eine Grippe als Erkrankung des gesamten Atemtraktes beschrieben werden, die jedoch Symptome im ganzen Körper verursacht. Charakteristisch ist der abrupte Beginn der Symptome, so dass die Patientinnen und Patienten oftmals noch Jahre später den Zeitpunkt präzise beschreiben können.

Aufgrund der raschen Virusvermehrung ist die Infektionsgefahr für andere Personen mit dem Einsetzen von Husten und Niesen der Erkrankten/des Erkrankten am größten. Dabei ist die Virenkonzentration bei erkrankten Kindern meist höher als bei anderen Altersgruppen. Die leichte Übertragbarkeit der Influenzaviren kann in solchen Situationen bei Kontakt zu anderen Menschen zu einer explosionsartigen Verbreitung der Grippe führen.

Verläuft die Influenza unkompliziert, bessern sich die Beschwerden normalerweise innerhalb von zwei bis fünf Tagen. Ein Großteil der Patientinnen und Patienten hat die Erkrankung normalerweise nach einer Woche überstanden. Allerdings nimmt zirka jede fünfte Influenza einen komplizierten Verlauf. Die häufigste Komplikation bei einer Grippeerkrankung ist eine Pneumonie (Lungenentzündung), wobei von der durch das Grippevirus selbst verursachten „primären Pneumonie“ die größten Gefahren ausgehen. Diese äußert sich meistens in einer Verschlechterung des Allgemeinzustands ein bis zwei Tage nach Krankheitsbeginn mit Atemnot und eventuell einer Blaufärbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose). Da sich bestimmte Bakterien, wie beispielsweise Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae oder Haemophilus influenzae, direkt an die Influenzaviren binden können, kann es aber auch infolge der akuten Influenza zu einer sogenannten „bakteriellen Superinfektion“ kommen. Bei dieser Form der Lungenentzündung steigt nach einer zwei- bis dreitägigen Phase der Besserung das Fieber erneut an und geht häufig mit Symptomen wie Husten und einem eitrigen Auswurf einher.

Die häufigste Form der Influenza-Pneumonie ist jedoch eine gemischt viral-bakterielle Lungenentzündung, die sich entweder in einem allmählichen Fortschreiten der Erkrankung oder einer vorübergehenden Besserung und anschließenden Verschlechterung der Symptome äußert. Neben einer Pneumonie treten bei einer Influenza gelegentlich noch weitere Komplikationen auf. Dazu gehören beispielsweise eine Entzündung des Herzmuskels oder Herzbeutels, der Nasennebenhöhlen, des Mittelohrs, der Muskeln, der Hirn- beziehungsweise Rückenmarkshäute oder eine Schädigung des Gehirns.

Die Diagnose einer Grippe ergibt sich während einer Grippeepidemie aus der Krankengeschichte und der körperlichen Untersuchung der Patientin/des Patienten. In manchen Fällen werden auch spezifische Laboruntersuchungen zum Virusnachweis durchgeführt. Dadurch können beispielsweise Informationen über die vorhandenen Virustypen oder die Verbreitung der Grippe erhalten werden. Derartige Laboruntersuchungen spielen zudem eine bedeutende Rolle zur Identifikation der Erreger bei neu aufgetretenen Formen der Grippe. Damit können beispielsweise Mutationen der Gene von Influenzaviren analysiert und eine Abgrenzung gegenüber der saisonalen Grippe vorgenommen werden.

Für die weitere Diagnostik der Grippe stehen je nach Krankheitsphase verschiedene Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Dabei kommen unter anderem Untersuchungen von Nasensekret und Auswurf, Rachenabstriche sowie Blutuntersuchungen zum Einsatz.

Weitere Informationen finden Sie unter Influenza-A/B-Schnelltest.

Ist eine Person bereits an Grippe erkrankt, können bei rechtzeitiger Therapie die Influenzaviren direkt bekämpft werden. Hierfür gibt es bestimmte Medikamente – sogenannte Neuraminidasehemmer (Oseltamivir und Zanamivir). Sie blockieren die Freisetzung von neu gebildeten Viruspartikeln aus bereits infizierten Zellen und hemmen so die Vermehrung der Influenzaviren im Körper. Da nach einer anfänglichen Phase der raschen Erregerausbreitung die Zahl der Viren 24 bis 48 Stunden nach Ausbruch der Krankheit wieder abnimmt, müssen Neuraminidasehemmer am besten innerhalb der ersten zwölf Stunden (allerspätestens innerhalb von 48 Stunden) nach Auftreten der ersten Symptome zur Anwendung kommen.

Die rechtzeitige Verabreichung von Oseltamivir oder Zanamivir lindert die grippebedingten Beschwerden (wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Husten, Fieber) und verkürzt die Dauer der Grippeerkrankung. Außerdem senkt die Therapie das Risiko für Komplikationen (zum Beispiel Pneumonie). Oseltamivir gibt es als Saft oder Tabletten. Zanamivir kann dagegen nur inhaliert werden. Daher wird häufig bevorzugt Oseltamivir eingesetzt. Ergeben sich Hinweise auf eine bakterielle (Zusatz-)Infektion, muss eine entsprechende antibiotische Therapie eingeleitet werden. Bei Komplikationen ist mitunter auch die Gabe von Sauerstoff notwendig, bei Erschöpfung der Atmung muss maschinell beatmet werden.

Bettruhe kann Komplikationen vorbeugen

Die weitere Therapie bei Influenzaerkrankungen richtet sich allein gegen die Symptome. So können zum Beispiel gegen die Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen sowie das Fieber Schmerzmittel mit gleichzeitig fiebersenkender Wirkung (beispielsweise Paracetamol oder Ibuprofen) verabreicht werden. Allerdings sollten Medikamente mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (zum Beispiel Aspirin®) keinesfalls Kindern unter zwölf Jahren gegeben werden, da hierdurch in seltenen Fällen das gefürchtete Reye-Syndrom ausgelöst werden kann. Dabei handelt es sich um eine akute Erkrankung des Gehirns und der Leber, die unbehandelt tödlich verlaufen kann. Um Risiken in der Anwendung von Arzneimitteln zu vermeiden, sollten diese generell nur auf ärztliche Anordnung eingenommen werden.

Neben der medikamentösen Therapie ist insbesondere bei Kindern eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Um möglichst rasch wieder gesund zu werden, kann es helfen, die Schleimhäute feucht zu halten (zum Beispiel durch Inhalationen mit heißem Wasserdampf) und sich gesund zu ernähren. Außerdem braucht der Körper in dieser Situation viel Ruhe, um sich zu erholen. Dies hilft auch, möglichen Komplikationen vorzubeugen. Auf Alkohol und Rauchen sollte gänzlich verzichtet werden.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 25.10.2017
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
Letzte Expertenprüfung durch Dr. Christoph Baumgärtel
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Signs and symptoms of labor can begin immediately before the birth actually starts, or up to one month before the onset of labor. Every woman has a different experience before her labor; some women have all the signs, and some women do not notice any labor symptoms until they realize they are in full labor.

While you may not experience all the common symptoms and signs of labor, being prepared and knowing some of these signs beforehand will help you to recognize any changes that are occurring in your body and why. Always contact your doctor if you have any questions or concerns about your labor symptoms, and to keep your doctor up to date with your progress.

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But the worst was my racing mind. I could not shut it off. I didn't sleep well and during the day it was so bad that it was hard to concentrate and that made me even more tired. The progesterone was amazing. It took a while to fully work. (Maybe six to seven months in all) But it did work. The libido never did get very high but was there.

I am noticing now, though, that some of the symptoms are returning, so I will work on adjusting my amount of progesterone used each night until I get it right again. I am 42 and know that I have been going through perimenopause (blood test showed it) for the last two years so I'm sure I just need an increase.

Hope this helps anyone who is going through the hell that this causes. It's hard to feel like a decent wife and mom when you have to deal with this.

18) I never thought anything of my symptoms of anxiety, low libido, poor memory ever being related until my doctor sent me for tests because I wasn't getting pregnant. Now that I have an idea of what's going on I feel a lot better about it. Hope there is a solution to this though.

17) I definitely have pmdd. I have not had a period in over three months. I am 43 years old and i feel like i have no life. I can't sleep and when i finally fall asleep i have a difficult time waking up.

I have bloating, severe indigestion, constipation, and have not had sex in too long. I have had abdominal pain a while back, but still have pain at certain times of the month. my doctor ordered blood work for hormone levels, and thyroid. I have extremely low, practically nonexistent progesterone levels, very low testerone if any. Not to mention estrogen is low. It's not even on the chart. It falls in between a black hole and not quite menopause.

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i have taken all of the other recommended herbal meds, however still no improvement. i have done tons of research and i am a registered nurse but i can't find any solutions, not even one. please help.

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Please post if you have any suggestions for me! Thanks.

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i thought it was my partner with the problem but the results came back saying my progesterone levels were lower than a male's levels.

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Do you think my husband is poisoning me? I drink a lot of water and healthy drinks and my diet is actually good. I eat red meat once a month, eat vegetables and fruits, fish, and chicken. This is been going on since 2004. If I was being poisoned, it could be off and on. Only when I have life insurance and it's not even a lot of money. Am I dealing with a crazy man?

2) If you have feasible proof, divorce your husband. What if you can ot prevent the continued poisoning? Death is the result. Run and do not turn back.

1) I have been poisoned two times that I know of by my husband. The first time had to be liquid because I had left a tape recorder on and heard him say he put it in my watermelon. It had to be liquid.

Is there some way they do this or can it be purchased in liquid form? The last time he opened a soft drink for me before I got in the car. Can it dissolve that quickly? What am I dealing with here and how do I avoid this?

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Influenza B beschreibt einen von drei für den Menschen relevanten Influenza-Virustyp (A, B und C), welcher ausschließlich den Menschen befällt und zusammen mit dem Influenza-A-Virus für die jährlich wiederkehrendenGrippewellen während der Wintermonate verantwortlich ist. Im Gegensatz zum Influenza-A-Virus löst die B-Variante jedoch keine Pandemien (wie 1918 die Spanische Grippe) und seltener Epidemien aus, gilt aber ebenfalls als hoch ansteckend.

Symptome & Verlauf

Das Influenzavirus gehört zur Gruppe der Orthomyxoviren und wird anhand bestimmter Oberflächenproteine in Typen (A, B und C) sowie deren Subtypen unterteilt. Diese oberflächlichen Strukturen übernehmen, sind die Viren erst einmal im Wirt angelangt, unterschiedliche Aufgaben. Das Hämagglutinin (Antigen H) ist für die Verbindung des Virus mit der Wirtszelle zuständig, die Neuraminidase(Antigen N) hilft dem Virus, in die Zelle einzudringen. Die genannten Antigene sind in verschiedenen Ausführungen vorhanden und können in unterschiedlichen Kombinationen auftreten, was dann den jeweiligen Subtypus bestimmt. Bei Influenza B gibt es die seit Jahren existierenden Linien: Yagamata-Linie und Victoria-Linie.

Die Symptome bei einer Erkrankung an Influenz-B-Viren entspricht der typischen Grippesymptomatik und umfasst im Wesentlichen:

  • rasch ansteigendes Fieber bei plötzlichem Krankheitsbeginn
  • starke Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen
  • trockener Reizhusten
  • Übelkeit, Erbrechen und Durchfall

Die Symptome treten oft bereits nach 1-2 Tagen Inkubationszeit auf, bestehen in der Regel für 3-5 Tage und klingen dann ab. Durch Übertragung perTröpfcheninfektion (größere Partikel per Husten und Niesen, kleinere bereits durch Sprechen und Atmen) und Sekretübertragung beim Händeschütteln ist die Ansteckungsgefahr bei einer Grippe sehr hoch. Um eine allzu rasche Ausbreitung zu verhindern wird empfohlen, sich zu Hause auszukurieren.

Behandlung

Die Behandlung der Influenza B ist identisch zu der anderer Influenza-Erkrankungen: Neben den gängigen Hausmitteln kann, nur im Fall von schweren Verläufen – bei Risikogruppen oft auch prophylaktisch – eine antivirale Therapiemit Neuraminidasehemmern erfolgen. Diese können die Vermehrung der Viren innerhalb der menschlichen Zelle bzw. deren Freisetzung aus der Zelle verhindern. So wird eine weitere Akkumulation verhindert. Vorbeugend besteht die Möglichkeit einer Grippeschutzimpfung. Dabei werden sogenannte Totimpfstoffeverwendet, also nicht mehr vermehrungsfähige, inaktivierte Virusbestandteile. Das Immunsystem des Körpers reagiert auf das Eindringen dieser Partikel – was mögliche Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen erklärt – und beginnt mit der Produktion von Antikörpern, welche bei nachfolgendem „echten“ Virusbefall zu schützen vermögen.

Zu beachten

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  • brain tumor
  • head injury
  • cancer
  • diabetes
  • tick bites
  • heart block
  • excessive daytime sleepiness (narcolepsy)
  • insufficient production of thyroid hormone by the thyroid gland (hypothyroidism)
  • overactive tissue within the thyroid gland (hyperthyroidism)
  • disability involving damage to the joints (arthritis)
  • acute inflammation of the brain (encephalitis)
  • chronic neurological disorder (epilepsy)
  • low level of glucose (sugar) in the blood (hypoglycemia)
  • low serum calcium levels in the blood (hypocalcemia)
  • a qualitative or quantitative deficiency of hemoglobin, a molecule found inside red blood cells (anemia)
  • shortage of oxygen in the body (hypoxia)
  • deficiency in the concentration of dissolved oxygen in arterial blood (hypoxemia)
  • elevated blood level of the electrolyte potassium (hyperkalemia)
  • abnormal raise of lipids and/or lipoproteins level in the blood (hyperlipoproteinemia)
  • rocky mountain spotted fever
  • viral disease (distemper)
  • lyme disease or borreliosis
  • liver disease or hepatic encephalopathy
  • renal failure or kidney disease
  • gastrointestinal disease or garbage poisoning
  • parasitic disease caused by the protozoan Toxoplasma gondii (toxoplasmosis)

Symptome. Oft realisiert man gar nicht, dass man eine Grippe hat: In 80 Prozent der Fälle
verläuft die Infektion mit Influenza unbemerkt oder nur wie eine leichte

Die Influenza, auch („echte“) Grippe oder Virusgrippe genannt, ist eine durch Viren aus
den Gattungen Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheit bei

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einer Grippe-Viren-Infektion und ob sich eine Impfung noch lohnt.

Influenza Symptome, Ursachen und Krankheits-Verlauf

Influenza Symptome, Ursachen sowie Behandlung, Gefahren und Verlauf. Neben ersten
Anzeichen der echten Grippe werden Methoden zum Vorbeugen aufgezeigt.

4 Symptome. Typisch ist ein plötzlicher und heftiger Ausbruch der Krankheit. Die Symptome
gleichen zum Teil denen einer starken Erkältung (die im Volksmund auch oft

Die Grippe (Influenza) ist eine schwere Atemwegserkrankung, die durch Viren hervorgerufen
wird. Grippe ist sehr ansteckend. Besonders in den Wintermonaten erkranken

Wie steckt man sich an? Für die saisonale Influenza ist der Mensch das einzige Reservoir
und damit die einzige Infektionsquelle. Ansteckend sind vor allem Erkrankte

Verwandte Suchanfragen zu symptome influenza

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nach oben Wie infiziert man sich und wie lange ist man ansteckend?

Die Grippeviren sind nur wenige Tausendstel Millimeter groß. Sie befallen Schleimhautzellen, zum Beispiel in der Nase, und vermehren sich dort. Menschen stecken sich mit Grippe meist durch Tröpfcheninfektion an. Das kann beispielsweise geschehen, wenn eine erkrankte Person niest und andere die Tröpfchen einatmen. Influenza-Viren können bis zu mehrere Stunden außerhalb des Körpers überleben, bei niedrigen Temperaturen sogar noch länger. Kommen die Hände in Kontakt mit Gegenständen, auf denen sich virushaltige Sekrete befinden (zum Beispiel Türklinken) und fasst man sich anschließend damit an die Nase oder andere Schleimhäute, ist eine Infektion ebenfalls möglich.

Erkrankte sind ab dem Auftreten der ersten Symptome für ungefähr fünf bis sieben Tage ansteckend. Manchmal sind Betroffene sogar schon vor dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen oder länger als eine Woche infektös.

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die eine Erkrankung an Grippe und vor allem Komplikationen begünstigen. So zum Beispiel:

  • Schwangerschaft
  • Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten
  • Tumorerkrankungen
  • Alter von über 65 Jahren, hier reagiert das Immunsystem nicht mehr so gut auf neue Erreger
  • Alter von weniger als einem Jahr, hier ist das Immunsystem noch unreif und reagiert nicht so effektiv
  • Chronische Lungenerkrankungen wie Asthma, Lungenemphysem, chronische Bronchitis, Mukoviszidose
  • Chronische Herzkrankheiten
  • HIV-Erkrankung
  • Unterdrückung des Immunsystems im Zuge einer medizinischen Behandlung
  • Unterernährung

Eine Grippe sollte man ernst nehmen

Oft realisiert man gar nicht, dass man eine Grippe hat: In 80 Prozent der Fälle verläuft die Infektion mit Influenza unbemerkt oder nur wie eine leichte Erkältung. Jährlich sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 10 bis 20 Prozent der Weltbevölkerung betroffen, aber die Mehrheit davon bekommt das nicht mit.

Ist eine Grippe immer lebensgefährlich?

Influenza kann lebensgefährlich sein, etwa im Rahmen einer Seuche durch einen neuartigen Virustyp, der besonders aggressiv ist. Das kommt aber nur sehr selten vor.

Harmlose Erkältungskrankheiten, oft als "grippaler Infekt" bezeichnet, können ähnliche Symptome wie eine Grippe verursachen: Husten, eine erhöhte Körpertemperatur oder Kopfschmerzen können zum Beispiel auch hier auftreten. Diese von anderen Viren ausgelösten Infektionen unterscheiden sich von Influenza durch die Schwere des Verlaufs: Sie gehen nur selten mit Fieber einher und führen in der Regel nur zu einer kurzzeitigen Abgeschlagenheit, die lediglich etwas Schonung bedarf.

Körperliche Schonung und Bettruhe sind wichtig, damit die Grippe schnell ausheilt.

So wirken Neuraminidasehemmer

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This serious disease is caused by one of the smallest viruses known to man called Canine Parvovirus (CPV).(Parvo is the Latin for small). As many as 300 000 virus particles will fit into a millimeter!

Albeit so small the virus is extremely tough and will survive most disinfectants. It may stay alive in the environment for as long as two years if conditions are favourable. In 1978 when the first cases of Parvovirus in dogs were seen, the virus spread all over the world in a matter of months, often without the involvement of dogs in the transmission.

Massive numbers of virus occur in the stool of a sick dog. One gram of faeces may contain enough virus to infect 10 million susceptible dogs!

The virus need certain enzymes to grow. These enzymes are found in rapid growing cells like the ones lining the intestinal tract. These cells grow quickly enough so that the intestinal lining is renewed every two to three days. If the virus grow inside these cells they break up leaving large areas of damaged lining that lead to severe loss of body fluids. The normal intestinal flora which under ordinary circumstances are pretty harmless, can now invade the body through the damaged areas.

  • Often a high fever
  • Listlessness
  • No appetite
  • Continuous vomiting or foaming at the mouth
  • Very smelly diarrhoea that frequently becomes blood-tinged
  • White or bluish gums
  • Abdominal pain
  • Dehydration � animals appear to have lost weight overnight

The symptoms usually appear very suddenly and susceptible pups may die within a few hours. Pups with large numbers of antibodies wil show much lighter symptoms. In rare instances animals may develop infection of the heart muscles with fatal results.

A bitch with good immunity against parvo will transfer these antibodies to her pups in the uterus. They will then be protected to a large degree for a period of six to twelve weeks. Exposure to the virus, whether naturally or through vaccination wil enhance this immunity. Healthy puppies, like the one on the left should thus be vaccinated at six weeks of age, again four weeks later and preferably a third time another four weeks later. It is very unlikely that a pup that has had three properly administered vaccinations will contract the disease. It is however important to stress that puppies must be healthy and free from worms before they can be vaccinated.

Because Parvovirus is one of the most frustrating diseases a vet has to put up with, vaccination remains the only efficient way of saving the puppy owner a lot of tears and regret.

At present there are no affordable injectable drugs that kill viruses in the body, thus no specific treatment exists once the virus is inside the body. Treatment is aimed at curbing secondary bacteria, stopping vomiting and replenishing body fluids.

  • Antibiotics
  • Anti-emetics
  • Intravenous fluid administration
  • Inteflora or similar probiotics to replenish gut flora (beneficial bacteria in the intestines)
  • Activated charcoal to bind toxins in the gut
  • Oral electrolytes if animals are still drinking and not vomiting
  • Small quantities of bland food eg. rice and cooked chicken
  • Blood transfusion in very severe cases

Semen allergy suspected in rare post-orgasm illness

LONDON (Reuters) - A mysterious syndrome in which men come down with a flu-like illness after an orgasm may be caused by an allergy to semen, Dutch scientists said on Monday.

Men with the condition, known as post orgasmic illness syndrome or POIS and documented in medical journals since 2002, get flu-like symptoms such as feverishness, runny nose, extreme fatigue and burning eyes immediately after they ejaculate. Symptoms can last for up to week.

Marcel Waldinger, a professor of sexual psychopharmacology at Utrecht University in the Netherlands, published two studies in the Journal of Sexual Medicine which suggest that men with POIS have an allergy to their own semen, and that a treatment known as hyposensitization therapy can help reduce its impact.

“These results are a very important breakthrough in the research of this syndrome,” Waldinger said in a telephone interview. He said the findings “contradict the idea that the complaints have a psychological cause” and show that an auto-allergic reaction to semen is the most likely cause.

Although it has been documented in scientific papers since 2002, post orgasmic illness syndrome is largely unknown among family doctors and experts say many men who suffer the condition feel ashamed about it and confused about what is wrong.

Waldinger said while the syndrome is probably rare, it is likely that many men who suffer with it do not know it is a recognized condition and so do not come forward to doctors.

For these studies, Waldinger and colleagues analyzed 45 Dutch men who were diagnosed with the illness.

“They didn’t feel ill when they masturbated without ejaculating, but as soon as the semen came from the testes. after that they became ill, sometimes within just a few minutes,” Waldinger said.

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    Symptoms of lymphoma are similar to those of other diseases and afflictions. The most common symptom is a painless swelling in a lymph node (called lymphadenopathy). People often first go to the doctor because they think they have a cold or respiratory infection that will not go away. The neck or armpits are common places noticed first, but the swelling can occur in other parts of the body including the groin (that may cause swelling in the legs or ankles) or the abdomen (that can cause cramping and bloating). Some lymphoma patients notice no swelling at all while others may complain of night sweats, weight loss, chills, a lack of energy or itching. There is usually no pain involved, especially when the lymphoma is in the early stage of development.

    Most people who have nonspecific complaints such as these will not have lymphoma. However, it is important that any person who has symptoms that persist see a doctor to confirm that no lymphoma or serious illness are present. The doctor will perform a complete physical examination and look for swollen lymph nodes under the chin, in the neck and tonsil area, on the shoulders and elbows, armpits, and in the groin. The doctor will also examine other parts of the body to see whether there is swelling or fluid in your chest or abdomen that could be caused by swollen lymph nodes.

    You will be asked about pain and examined for any weakness or paralysis that could be an enlarged lymph node pressing against nerves or the spinal cord. Your abdomen will be examined to see whether any internal organs are enlarged, especially the spleen. If the doctor suspects lymphoma, he or she will likely order further tests including a biopsy, blood tests, x-rays and perhaps a bone marrow evaluation.

    The symptoms of lymphoma are commonly seen in other, less serious illnesses, such as influenza or other viral infection. These symptoms are often overlooked, but in cases of less serious illnesses they would not last very long. With lymphoma, these symptoms persist over time and cannot be explained by an infection or another disease. The checklist below lists the most common symptoms of lymphoma.

    Because of the common nature of these symptoms and because lymphoma symptoms do not appear in all cases, diagnosis is often problematic.

    If you suspect that you, a family member, friend or loved one may have lymphoma, see your doctor or qualified medical professional as soon as possible. Early diagnosis makes an impact on treatment and outcome.

    Painless swelling in the upper body lymph nodes, i.e., the neck, collarbone region, armpits or groin. (A swollen lymph node is normally NOT as painful as an infected lymph node, which is common and can be painful.) This checklist lists the most common symptoms of lymphoma:

    • Chills/temperature swings
    • Fevers (especially at night)
    • Unexplained weight loss
    • Loss of appetite
    • Unusual tiredness/lack of energy
    • Persistent coughing
    • Breathlessness
    • Persistent itch all over the body without an apparent cause or rash
    • General fatigue
    • Enlarged tonsils
    • Headache.

    More advanced lymphoma may present with the following symptoms:

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    Signs of motor system dysfunction include the following:

    • Difficulty starting movement
    • Increased muscle tone, stiffness
    • Muscle spasm
    • Tremor
    • Weakness

    Other symptoms of RSD/CPRS include the following:

    • Dermatitis, eczema (inflammation of the skin)
    • Excessive sweating
    • Fatigue
    • Migraine headache

    Patients with any chronic illness, including CRPS, often suffer from depression and anxiety. Skin, muscle, and bone atrophy (wasting) are possible complications of this syndrome. Atrophy may occur because of reduced function of the affected limb.

    Publication Review By: Eric M. Schreier, D.O., F.A.A.P.M.R.

    Published: 30 Dec 1999

    Last Modified: 02 Oct 2015

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    Select the text below and copy the link.

    The signs or symptoms of leukemia may vary depending on whether you have an acute or chronic type of leukemia.

    Acute leukemia may cause signs and symptoms that are similar to the flu. They come on suddenly within days or weeks.

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    • Internal Exposure:
    • External Exposure: Moderately irritating to skin, eyes, nose, and throat
    • Chronic Exposure:

    Table modified based on similar table in "Applying Pesticides Correctly", USDA, USEPA, written by Sally McDonald.

    Symptoms of Pesticide Poisoning – Self Study Questions

    1. Are the symptoms of pesticide poisoning very different from all other types of poisoning?
    2. Does a person who has been continuously exposed to smaller quantities of toxic material over long periods of time usually show the same symptoms of poisoning as a person exposed suddenly to large quantities of toxic materials?
    3. Are the symptoms for all cases of pesticide poisoning the same?
    4. What are some of the symptoms of mild poisoning?
    5. Are the symptoms for mild poisoning similar to the early symptoms of acute poisoning?
    6. What are some of the signs for severe or acute poisoning?
    7. Does each pesticide in a chemical family require the same treatment and antidote in case of poisoning?

    Answers to Self Study Questions - Symptoms of Pesticide Poisoning

    1. No. Symptoms of pesticide poisoning are similar to those of other types of poisoning or other diseases.
    2. No.
    3. No. Each chemical family can attack the human body in a different way.
    4. Headache, fatigue, soreness in joints, irritation of nose and throat.
    5. Yes.
    6. Fever, intense thirst, vomiting, muscle twitches, pinpoint pupils, unconsciousness.
    7. Yes.


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    Die Influenza ist eine Viruserkrankung, die ein häufiger Auslöser von Atemwegserkrankungen ist. Die Grippewellen treten hierzulande jährlich in den Wintermonaten auf, in tropischen Ländern hingegen das ganze Jahr über. [1] Der Virus-Typ B ist seltener, nimmt im Vergleich zur Influenza A einen leichteren Verlauf und führt meist bei Kindern und Jugendlichen zu Infektionen.

    Nachfolgend wird darüber informiert, welche Vorgänge während der Inkubationszeit bei einer Infektion mit der Influenza B ablaufen und wie viel Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit vergeht.

    Die Influenza-Viren gehören der Familie der Orthomyxoviridae an. Ihnen werden die 3 Virus-Typen Influenza A, Influenza B und Influenza C zugeordnet. Die umhüllten Viren enthalten segmentierte RNA Einzelstränge von negativer Polarität. [2]

    Die Influenza B ist im Gegensatz zum Typ A nur für den Menschen relevant.

    Die Inkubationszeit beträgt im Durchschnitt 1-3 Tage [3] und wird als die Dauer bezeichnet, die vom Zeitpunkt der Infektion mit dem Virus bis zu dem Ausbruch der Krankheit vergeht.

    Die Influenza ist hoch virulent (sehr krankmachend). Bereits eine geringe Dosis der Krankheitserreger kann eine Infektion einleiten. [4]

    Die Viren gelangen auf die Schleimhaut (Mucosa) des Atmungstraktes (Apparatus respiratorius) über Mund und Nase, wo sie Epithelzellen (Zellen des Deckgewebes) infizieren. [5]

    Während der Inkubationszeit, das heißt während der ersten 24-72 Stunden, werden von dem Infizierten noch keine Anzeichen für die Erkrankung wahrgenommen. Innerhalb dieser Zeit laufen die ersten Vermehrungszyklen (Replikationszyklen) der Viren ab.

    Zentrale Rolle im Genom der Influenza-Viren spielen die Glykoproteine (Eiweiße mit Zuckergruppen) Hämagglutinin und Neuraminidase. Hämagglutinin dient dem Anheften der Viren an Rezeptoren der Wirtszellen, Neuraminidase spielt eine entscheidende Rolle bei der Freisetzung neuer Viren.

    Hämagglutinin bindet an spezifische Rezeptoren der Epithelzellen und bewirkt so die Aufnahme des Virus in die Wirtszelle über Endocytose (Einstülpungsvorgang der Zellmembran, bei der ein Teil des Außenmediums in das Zellinnere aufgenommen wird). Hämagglutinin bewirkt weiterhin eine Verschmelzung der Virushülle mit der Zellmembran und das Viruscapsid (Virus-RNA mit Eiweißschutzhülle) wird in die Wirtszelle freigegeben (Uncoating). Dieser Vorgang ist bereits 30 Minuten nach dem Anbinden an die Zelle abgeschlossen. Im weiteren Prozess werden das virale Genom im Zellkern der Wirtszelle kopiert (repliziert) und neue Viruspartikel im Cytosol(flüssige Matrix der ausfüllenden Grundstruktur der Zelle) fertiggestellt. Diese gelangen wieder zur Zellmembran, welche die Viruspartikel umschließt und aus der Zelle transportiert (Exocytose). Die neu entstandenen Viren werden durch die Neuraminidase von den Zellen abgetrennt und können nun weitere Zellen infizieren. [6] Dieser Vorgang ist nach 6 Stunden abgeschlossen. [7]

    Die Inkubationszeit ist im Wesentlichen von 2 Punkten abhängig:

    • Dosis der Viruspartikel: Je nach Menge der Viruspartikel kann die genannte Inkubationszeit variieren. Eine sehr hohe Dosis kann somit die Inkubationszeit verkürzen.
    • Verfassung des Infizierten: Der Gesundheitszustand des Betroffenen kann Einfluss auf die Inkubationszeit haben. Bei einem sehr effizienten Immunsystem mit entsprechenden Antikörpern kann der Ausbruch der Krankheit in dieser Zeit sogar noch abgewendet werden. In diesem Fall ist es möglich, dass die Infektion mit dem Virus gar nicht registriert wird.

    Histamine intolerance is the intolerance towards “normal” levels of histamine in food caused by a decreased activity of the histamine-degrading enzymes diamine oxidase (DAO) or histamine N-methyltransferase (HNMT). In the gut the main enzyme is DAO while in other parts of the body like the skin and brain the enzyme HNMT degrades histamine.